Mentaltraining Power of Sports

 

 

Mentaltraining

Autogenes Training

Das Mentaltraining beschäftigt sich viel mit Emotionsregulationstechniken, wie z.B. der Umgang mit einer Angst oder mit einer Aggression. Diese sind die Basis für weitere Methoden wie z.B. die Sportpsychologie. Natürlich können diese Bereiche nicht ganz starr voneinander getrennt werden sondern fließen ineinander über.

Entspannungstechniken stellen eine Grundlage für viele Mentaltechniken dar. Auch ist diese wichtig für das Lernen generell. Im Gehirn gibt es verschiedene Bereiche die in verschiedenen Situationen und auch bei verschiedenen Emotionen aktiv sind. Hat ein Mensch Angst, dann ist das Stammhirn vermehrt aktiv. Dies bewirkt, dass viele Hormone in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden. Dies ist ein evolutionär sehr altes Muster. Der Mensch schüttest mehr Cortisol und Adrenalin aus und spürt dadurch weniger Schmerzen und ist energiegeladener, aber seine Aufnahmefähigkeit ist dadurch oft eingeschränkt. Typischerweise sprechen Sportler von einem Tunnelblick wenn ihr Erregungspotential im Wettkampf zu stark steigt, das wird oft als "verkrampfen" wahrgenommen.

Dieses "Kampf- und Flucht Muster" hat den Vorteil, dass wir schnell und instinktiv auf Gefahren reagieren können. Im Wettkampf kann dieses Muster auch große Nachteile mit sich bringen. In Spielsportarten ist es z.B. sehr wichtig, vorrausschauend (antizipierend) zu handeln. Auch das periphere Sehen ist hierbei sehr wichtig. Diese Eigenschaften werden aber durch "Angstmuster" negativ beeinflusst.

Im Mentaltraining können Entspannungstechniken erlernt werden und damit Einfluss auf die Spannungsregulation genommen werden.

 

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