Sportpsychologie Power of Sports

 

 

Sportpsychologie

 

Die Sportpsychologie beschäftigt sich mit den psychischen Zusammenhängen und Verhaltensweisen, die im Trainingsalltag und in der Wettkampfsituation auftreten. Offensichtlicher zum Tragen kommen diese Abläufe mehr im Wettkampf, wenn zum Beispiel Nervosität auftritt. Im Training läuft meistens alles gut, weil hier kein so starker Leistungsdruck vorherrscht.

Im Gegensatz zum Mentaltraining wird in der Sportpsychologie versucht, den "Dingen auf den Grund" zu gehen und negative Verhaltensweisen in eine für den Sportler positive Strategie "umzuwandeln". Es werden sozusagen alte Muster "gelöscht" und funktionellere "neu programmiert".

Auf der neurologischen Ebene werden die Synapsen der Neuronenbahnen gelöst und an anderer Stelle wieder angebunden. Die Synapsen sind für die Weiterleitung der elektrischen Impulse der Nervenbahnen zuständig. Durch ein ständiges Binden und Lösen dieser ist lebenslanges Lernen möglich.

Durch die oftmalige Wiederholung einer Strategie oder Bewegung kommt es zu einer sehr starken Bindung der Synapsen. Man nennt dies auch "Automatisierung". Ist eine Bewegung oder Handlung einmal automatisiert, dann ist sie auf eine tiefere, unbewusstere Kontrollebene des Gehirns abgesunken. Will man eine automatisierte Bewegung ändern, ist es wichtig diese wieder bewusst zu machen.

Die Sportpsychologie bietet hier zahlreiche Möglichkeiten, um ein erfolgreiches Eingreifen zu gewährleisten.

 

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